AKTUELLE NEUIGKEITEN AUS DER GEMEINDE:
Herbstliches Musikantentreffen
Herbstliches Musikantentreffen
18 September 2016
Weiterlesen
Konzert der Don Kosaken Serge Jaroff
Konzert der Don Kosaken Serge Jaroff
4 September 2016
Weiterlesen
Seeromantik Ladis – Die Burg brennt
Seeromantik Ladis - Die Burg brennt
21 August 2016
Weiterlesen
Seeromantik Ladis – Die Romantik der Ritter (Mittelalter-Fest)
Seeromantik Ladis - Die Romantik der Ritter (Mittelalter-Fest)
7 August 2016
Weiterlesen
Magic Ladis: Die romantische Sommernacht
Magic Ladis: Die romantische Sommernacht
3 August 2016
Weiterlesen
Lader Kirchtag – Tag der Vereine
Lader Kirchtag - Tag der Vereine
26 Juli 2016
Weiterlesen
Piano-Konzert von Charlie Glass
Piano-Konzert von Charlie Glass
20 Juli 2016
Weiterlesen
80. Geburtstag von Anna Wolf
80. Geburtstag von Anna Wolf
18 Juli 2016
Weiterlesen
WISSENSWERTES:

Ansuchen können Eltern mit Hauptwohnsitz in Tirol, deren Kinder zwischen dem 2.9.2012 und dem 1.9.2014 geboren wurden und im gemeinsamen Haushalt leben.

Symbolbild Kindergeld Plus

Das Ansuchen kann online oder schriftlich von 01. Juli 2016 bis Ende Juni 2017 eingebracht werden. Anträge zum direkt ausfüllen oder herunterladen finden Sie auf der Website des Landes Tirol unter:
Link zum Familienreferat des Landes Tirol

Die Richtigkeit der Angaben zur Familie muss von der Gemeinde überprüft und bestätigt werden.

Der Förderbetrag pro Kind beträgt € 400,00 und wird im Laufe des Förderjahres (Kindergartenjahres) ausbezahlt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS oder wenden Sie sich an das JUFF-Familienreferat, Tel. (0) 512/508-7766 oder 3438.

Das Ansuchen kann per Internet auch über die Homepage der Gemeinde Ladis eingebracht werden:

Online-Antrag Kindergeld Plus

Das Tiroler Volksliedarchiv, dessen Eigentümer das Land Tirol ist, sammelt seit über 110 Jahren das Lied- und Musiziergut der Tiroler Bevölkerung, um es für künftige Generationen zu bewahren, aber auch, um es Interessenten zugänglich zu machen.

Sammlung des Tiroler Volksliedarchivs

Besonders wertvoll sind für uns handschriftliche Aufzeichnungen – Liederhefte, -bücher, -zettel; mit und ohen Noten; Kurrent- oder lateinische Schrift – sowie selbst bespielte oder besungene Kassetten. Sie geben nämlich Auskunft darüber, was hierzulande gesungen oder musiziert wurde und wird.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie uns solche Unterlagen im Original oder als Kopie schicken würden! Kopier- und Versandkosten (auch portofreier Versand ist möglich) werden selbstverständlich ersetzt.

Jeder Einsender erhält außerdem eine CD oder ein Notenheft aus unserem Sortiment als Dankeschön (siehe unter www.volkslied.at/verlag oder auf Wunsch Zusendung unseres Prospektes per Post)!

Es ist wichtig, dass regionales Kulturgut nicht verloren geht und dabei sind wir auf Ihre freundliche Mithilfe angewiesen!

Kontakt:

Tiroler Volksliedarchiv / Tiroler Landesmuseen-Betriebsges.m.b.H. & Verein Tiroler Volksliedwerk
Feldstraße 11a, 6020 Innsbruck
Tel. 0512 / 59 4 89-125, Fax DW -127
www.volkslied.at
volksliedarchiv@tiroler-landesmuseen.at

Sicherheit in unseren Gemeinden

Damit Sie Ihren Urlaub unbeschwert und sicher verbringen können, und Sie auch nach dem Urlaub zu Hause keine böse Überraschung erleben, gibt die Polizeiinspektion Ried im Oberinntal Tipps, wie Sie sich vor Straftaten schützen können.

Absicherung Wohnung / Haus:

  • Sichern Sie Ihr Haus / Ihre Wohnung mit hochwertigen, einbruchshemmenden Türen, Schlössern und Fenstern. Verschließen Sie alle Fenster und versperren Sie die Haus-Wohnungstüren.
  • Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Bitten Sie beispielsweise eine vertrauenswürdige Person, Ihren Briefkasten zu entleeren und Werbematerial zu entfernen. Ein überquellender Briefkasten ist ein sicheres Indiz für längere Abwesenheit.
  • Bitten Sie nach Möglichkeit einen verlässlichen Nachbarn, das Haus oder die Wohnung gelegentlich „bewohnt“ erscheinen zu lassen, indem er zu bestimmten Zeiten das Licht an- und ausschaltet. Auch Zeitschaltuhren können diese Aufgabe übernehmen.
  • Geben Sie weder per Zettel an der Wohnungstür, noch auf Ihrem Anrufbeantworter, Mobilbox oder Sozialen Netzwerken bekannt, dass und wie lange Sie im Urlaub sind.
  • Bewahren Sie Schmuck und Bargeld wenn möglich in einem Tresor (Bankschließfach) auf.
  • Aktivieren Sie die Alarmanlage, falls eine solche vorhanden ist.

Verhalten am Urlaubsort:
Auch am Urlaubsort selbst ist Wachsamkeit gefragt. Wo sich Scharen von Erholungsbedürftigen am Strand, im Hotel oder in Geschäften drängeln, habe Taschendiebe ein weites Betätigungsfeld. Daher raten wir:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen.
  • Tragen Sie Geld, Bankomat- und Kreditkarten, Schmuck sowie Reisedokumente möglichst dicht am Körper.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Hantieren mit größeren Geldmengen. Taschendiebe beobachten ihre ausgesuchten Opfer.
  • Gehen Sie Drängeleien soweit als möglich aus dem Weg. Diese Orte sind das bevorzugte Terrain der Diebe.
  • Tragen Sie im Gedränge, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Handtasche oder den Rucksack verschlossen vor dem Körper oder klemmen Sie sie fest unter den Arm.
  • Legen Sie bei Einkäufen die Geldbörse nicht oben in die Einkaufstasche oder in den Einkaufswagen.
  • Hängen Sie ihre Handtasche bei Lokalbesuchen nicht an eine Stuhllehne oder stellen Sie die Tasche nicht unbeaufsichtigt ab.

Bankomat- und Kreditkarten

  • Beheben Sie Bargeld nur an Geldautomaten in Banken und nur während den Öffnungszeiten.
  • Verdecken Sie die Code-Eingabe (durch Vorhalten der zweiten Hand).
  • Geben Sie bei Bezahlung in Lokalen oder Geschäften die Karte nicht aus der Hand.
  • Überprüfen Sie ihre Kontoauszüge regelmäßig, um rechtzeitig reagieren zu können, falls die Karte missbräuchlich verwendet wurde.

Wir möchten, dass Sie sicher wohnen und Ihren Urlaub unbeschwert genießen können!

Ihre Beamten der Polizeiinspektion Ried i.O.

Anmeldebescheinigung Information für EWR- und Schweizer-Bürger

Seit 1. Jänner 2006 gelten in Österreich neue gesetzliche Bestimmungen für den Aufenthalt und die Niederlassung von EWR-Bürgern (Europäischer Wirtschaftsraum) und Schweizer-Bürgern. Diese Bestimmungen gelten, wenn sich der EWR- oder Schweizer Bürger nach 01.01.2006 in Österreich niedergelassen hat!

Wenn Sie (und Ihre Familienangehörigen) Ihr Freizügigkeitsrecht in Anspruch nehmen und sich länger als drei Monate in Österreich aufhalten wollen, ersuchen wir Sie, innerhalb von vier Monaten, gerechnet ab dem Tag Ihrer Niederlassung, bei der Bezirkshauptmannschaft Landeck persönlich vorstellig zu werden.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Reisepass oder Personalausweis
  • Nachweis über ausreichende Existenzmittel (z.B. Lohn- oder Gehaltsbestätigung, evtl. Arbeitsbewilligung)
  • Nachweis über eine ausreichende Krankenversicherung bzw. Anmeldung zur Gebietskrankenkassa
  • Wohnungsnachweis (z.B. Mietvertrag)

Wenn Sie in Österreich einer Erwerbstätigkeit nachgehen, benötigen wir zusätzlich

  • eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers (bei unselbständiger Erwerbstätigkeit) oder
  • einen Nachweis der Selbständigkeit (z.B. Gewerbeschein),
  • Beschäftigungsbewilligung (für Staatsangehörige aus Kroatien)

Im Falle eines Studiums oder einer Schulausbildung in Österreich bringen Sie bitte

  • eine Inskriptions- bzw. Schulbesuchsbestätigung

Für Ihre Angehörigen, die sich mit Ihnen in Österreich niederlassen, sind urkundliche Nachweise über das Bestehen der familiären Beziehung erforderlich (z.B. Heiratsurkunde, Geburtsurkunde, etc.)

Hinweis:

Die Gebühr für die Anmeldebescheinigung beträgt Euro 15,-;

Wer eine Anmeldebescheinigung nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz nicht rechtzeitig (binnen vier Monaten) beantragt, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe von 50,- bis zu 250,- Euro zu bestrafen!

Die Anmeldebescheinigung selbst hat keine befristete Gültigkeitsdauer. Sie muss grundsätzlich nur einmal ausgestellt werden. Bei Verlust bzw. Namensänderung ist diese auf Antrag neu auszustellen. Alle bisher ausgestellten Anmeldebescheinigungen sind gültig!

Auflistung der EWR-Staaten:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern;

Bezirkshauptmannschaft Landeck, ServiceZone, 6500 Landeck, Innstraße 5
Tel.: 05442/6996-5575 od. 5576, Fax: 05442/6996 745415, E-Mail: bh.la.verkehr@tirol.gv.at
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr

Fördermitteldatenbank Österreich

In Österreich werden jedes Jahr 47.000 Förderungen von Bund, Länder und Gemeinden zur Verfügung gestellt, allein cirka 5.000 davon betreffen die Themen „Sanieren, Renovieren und Neubauen“. Nur wenige Gemeindebürger haben einen Überblick über die Fördersituation bzw. unter welchen Bedingungen eine Baumaßnahme gefördert wird. Hier können wir den Gemeindebürgern eine Möglichkeit der kostenlosen Fördermittelauskunft, zur Unterstützung der Bauvorhaben anbieten.

Die DOCUmedia.at gmbH als führender Informationsdienstleister der österreichischen Baubranche, hat eine Lösung parat und ermöglicht allen Bürgern SCHNELL, AKTUELL UND KOSTENLOS diesen Überblick über individuelle Fördersituationen.

Hier gehts zur Homepage www.foerderdata.at

Initiative Richtig heizen mit Holz

Wer ein paar einfache Hinweise beachtet, kann Heizkosten sparen und zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. Ein neuer Informationsschwerpunkt des Landes Tirol in Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde gibt wichtige Tipps zum sparsamen und schadstoffarmen Heizen mit Holz in Kamin- und Kachelöfen.

Der Hausbrand ist im Winter neben Verkehr und Industrie eine der Hauptursachen für die hohe Belastung unserer Atemluft mit Schadstoffen. Vor allem falsches Anheizen, minderwertiges Brennholz und alte Öfen verschlechtern die Luftqualität. Das muss nicht so sein. Wer richtig heizt, kann bis zu einem Drittel der Heizkosten sparen und trägt wesentlich zur Verbesserung der Atemluft in seiner unmittelbaren Umgebung bei.

Tipp 1: Richtig anzünden

Besonders wichtig ist es, den Brennholzstapel von oben, mit ausreichend Luftzufuhr und einer umweltfreundlichen Anzündhilfe anzuheizen. Dazu das Holz zunächst locker in den Brennraum schlichten. Entgegen alter Gewohnheiten die Anzündhilfe dann nicht unter, sondern auf den Holzstapel legen. Die Vorgangsweise erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, führt aber rasch zu einer guten Flammenbildung. Die entstehenden Gase können so bei hoher Temperatur rasch ausbrennen, das Feuer ist bereits nach wenigen Minuten rauchfrei. Auf eine ausreichende Luftzufuhr ist während des gesamten Abbrands zu achten.

Tipp 2: Hohe Brennholzqualität sicherstellen

Am besten trockenes Holz aus der Region mit kurzen Anfahrtswegen kaufen. Beim Fachhändler oder im landwirtschaftlichen Betrieb nach dem Wassergehalt fragen. Dieser sollte bei trockenem Holz keinesfalls über 25 Prozent liegen. Geeignet sind sowohl Laubhölzer, wie bspw. Buche, als auch Nadelhölzer, wie Fichte und Tanne. Achtung, Altholz ist in den meisten Fällen mit Konservierungsmitteln oder Lacken behandelt und darf deswegen nicht verbrannt werden.

Tipp 3: Ofen regelmäßig warten

Eine regelmäßige Reinigung, Wartung und Kontrolle des Ofens durch den Rauchfangkehrer bringt Sicherheit und einen hohen Wärmeertrag. Alte Einzelöfen verbrauchen viel Brennmaterial, verursachen hohe Feinstaubemissionen und sollten deshalb ausgetauscht werden.

Beratungsservice von Energie Tirol

Interessierte können den neuen Informationsfalter „Richtig heizen mit Holz“ auf dem Gemeindeamt bzw. bei Energie Tirol anfordern. Nähere Infos unter www.tirol.gv.at/richtigheizen, bei Energie Tirol unter der Servicenummer 0512/589913 bzw. per E-Mail: office@energie-tirol.at. Siehe auch ein Video auf You Toube http://www.youtube.com/watch?v=K7I3e5pKGDg

„Richtig heizen mit Holz“ ist eine Initiative von Land Tirol und Energie Tirol in Zusammenarbeit mit den Gemeinden zur Verbesserung unserer Luftqualität.

MENÜPUNKTE: