AKTUELLE NEUIGKEITEN AUS DER GEMEINDE:
Ernte-Dank-Fest
Ernte-Dank-Fest
1 Oktober 2017
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Besuch der Satteinser Senioren
Besuch der Satteinser Senioren
19 September 2017
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Kapelleneinweihung
Kapelleneinweihung
17 September 2017
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Erste-Hilfe-Informationsabend
Erste-Hilfe-Informationsabend
4 September 2017
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Seeromantik Ladis – Die Burg brennt
Seeromantik Ladis - Die Burg brennt
27 August 2017
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Ausstellungseröffnung von Eva Miemelauer und Gabriele Brunner
Ausstellungseröffnung von Eva Miemelauer und Gabriele Brunner
26 August 2017
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Jahreshauptversammlung der Jungbauernschaft Ladis
Jahreshauptversammlung der Jungbauernschaft Ladis
26 August 2017
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Goldene Hochzeit
Goldene Hochzeit
10 August 2017
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WISSENSWERTES:

In den letzten Wochen haben mehrere Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger von Ladis bezüglich einer Petition gegen die GIS-Gebühren bei der Gemeindeverwaltung nachgefragt. Angeblich sollen im Gemeindeamt Formulare für ein Volksbegehren gegen die Gebühr aufliegen, weswegen wir nun darüber informieren möchten.

Unterstützer für ein mögliches Volksbegehren gesucht
Es gilt festzuhalten, dass es sich bei der Aktion noch um kein Volksbegehren handelt! Die CPÖ (Christliche Partei Österreichs) würde allerdings gerne ein entsprechendes Volksbegehren initiieren und braucht für einen sogenannten Einleitungsantrag unterschriebene Unterstützungserklärungen von mindestens 8.401 Personen. Diese Zahl entspricht einem Promille der Gesamtbevölkerung Österreichs und bildet die rechtliche Grundlage für den Start eines Volksbegehrens. Erst wenn diese Rechtsgrundlage gegeben ist, kann ein Volksbegehren via Antrag über das Bundesministerium für Inneres gestartet werden.

Wie kann man unterstützen? Wo findet man die Formulare?
Die Formulare für die Unterstützungserklärung liegen nicht wie fälschlicherweise verbreitet im Gemeindeamt auf, sondern müssen auf der Website der CPÖ selbst heruntergeladen und ausgefüllt werden. Im Gemeindeamt wird (nach Vorlage eines Ausweisdokuments) lediglich bestätigt, dass der/die Unterstützungswillige in der Wählerevidenz eingetragen ist, das 16. Lebensjahr vollendet hat und in der Gemeinde den Hauptwohnsitz hat. Im Anschluss muss die Unterstützungserklärung auf eigene Kosten an „Dr. Rudolf Gehring, CPÖ Generalsekretär, Leopold-Kunschakgasse 6, 2380 Perchtoldsdorf“ gesendet werden.

Bei Fragen stehen die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.

Ende Juni wurde eine Machbarkeitsstudie als Grundlage für die Entscheidung über eine mögliche Bewerbung von Österreich mit Innsbruck/Tirol für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 der Öffentlichkeit präsentiert.

Ökologisch verantwortbar, sozial verträglich, wirtschaftlich tragfähig
Die Eckpunkte der Machbarkeitsstudie sollen aufzeigen, wie „Olympische Spiele mit Maß und Ziel“ in Tirol umsetzbar wären. Dabei analysierten die Experten den aktuellen Bestand und die vorhandenen Rahmenbedingungen und gingen nach dem Grundsatz vor: Nicht internationale Anforderungen erfüllen, sondern vorhandene Strukturen nützen und die lokalen Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen.

Moderate Olympische Spiele
Damit rückt ein möglicher „Tiroler Weg“ mit nachhaltigen und wirtschaftlich tragfähigen Olympischen und Paralympische Winterspielen 2026 und lokaler Verankerung in Innsbruck/Tirol in den Mittelpunkt. Olympia ist kein Infrastrukturprojekt, weil der Sport und der internationale Austausch im Fokus liegen. Erstmalig in der Geschichte der Olympischen Winterspiele sollen nur bestehende und etablierte Standorte genutzt werden.

•    Ganz Tirol soll profitieren
Neben der medialen Berichterstattung und der damit verbundenen Werbewirkung für Tirol als führendes Tourismusland der Alpen  würden viele Regionen quer durch das Land – etwa  auch das Langlauf- und Biathlonzentrum in Obertilliach/Osttirol, die Axamer Lizum, etc. – von einem derartigen Großereignis profitieren.

•    Tirol ist bereits „olympiafit“
Eine Verteilung der Wettbewerbe auf Tirols vorhandene und etablierte Sportstätten und Anlagen würde es ermöglichen, die Olympischen Winterspiele auszutragen, ohne neue Wettkampfanlagen zu errichten.

•    Reduzierte Kosten
Mögliche Olympische Winterspiele in Tirol sollten beginnend mit der Planungsphase darauf ausgelegt werden, mit einem ausgeglichenen Budget ohne öffentliche Zuschüsse finanzierbar zu sein. Alle Kosten wurden konservativ kalkuliert, Ausgaben so weit wie möglich reduziert. Was nicht geht, geht nicht.

•    Umweltfreundlichkeit als Grundsatz
Als Grundlage der Machbarkeitsstudie definierten die Studienautoren ein modernes Verständnis von Nachhaltigkeit und die Zielsetzung, dass das Konzept von Beginn an ökologisch verantwortbar, sozial verträglich und wirtschaftlich tragfähig sein muss. So müssten für die Austragung Olympischer und Paralympischer Winterspiele in Tirol keine Naturflächen zusätzlich beansprucht werden.

•    Im Land brennt das olympische Feuer
Ähnlich wie bei den Wettkampfstätten wird auch bei der Unterbringung ein dezentrales Konzept forciert – die Athleten wohnen in ganz Tirol. Neben einem olympischen Zentrum in der „Host City“ Innsbruck sieht das Konzept auch Unterkünfte in den externen Austragungsorten („Host Mountain Resorts“) für Zuschauer, Athleten, Offizielle und Teile der Olympischen Familie vor. Das ganze Land Tirol würde Olympische Spiele mitgestalten.

•    Olympisches Dorf als sinnvolle Stadtentwicklung
Laut der Studie werden nur 46 % der Athleten und Offiziellen (u.a. Betreuer) im zentralen Olympischen Dorf in Innsbruck untergebracht. Dafür soll das am Innsbrucker Frachtenbahnhof geplante Wohnbauprojekt umgesetzt werden. Dies soll eine nachhaltige Nutzung und langfristig leistbaren Wohnraum für die Bevölkerung sichern.

•    Nachhaltiges Verkehrskonzept
Die kalkulierten Zuschauerkapazitäten sind an jene der Verkehrsinfrastruktur angepasst – nicht umgekehrt. Die Unterbringung der Athleten im ganzen Land reduziert das Verkehrsaufkommen bzw. den Transportbedarf. Bei der Auswahl der Wettkampfstätten wurden Standorte mit Schienenanbindung (wie z.B. St. Anton am Arlberg, Seefeld, Hochfilzen) bevorzugt.

Auch das IOC will neue, schlankere  Spiele
Bei der 130. außerordentlichen IOC-Session in Lausanne wurde die Vereinfachung des Bewerbungsprozesses für die Olympischen Winterspiele 2026 einstimmig beschlossen. Eine Entscheidung, die von der Fachwelt als starkes Signal gewertet wird – für neue, schlankere Olympische Winterspiele wie in der Tiroler Machbarkeitsstudie vorgeschlagen. Gigantismus soll der Vergangenheit angehören. Alleine in  Sotschi wurden  100 Millionen Dollar in den Bau einer Eisschnelllauf-Halle investiert. Das Konzept für eine mögliche Bewerbung von Innsbruck/Tirol ist völlig gegensätzlich und sieht demgegenüber die Nutzung bestehender Hallen vor – auch wenn diese wie in Inzell außerhalb der Landesgrenzen lägen.

Information und Wissen entscheiden
Voraussetzung für eine gut durchdachte Entscheidung ist die Bereitstellung von Information. Zahlen, Daten und Fakten rund um das Thema Olympia 2026 in Tirol werden laufend auf www.olympia2026.at präsentiert.

Interessierten steht zudem die Möglichkeit offen, sich unter www.olympia2026.at/unterstuetzer/ als Unterstützer zu registrieren bzw. die eigene Meinung oder auch offene Fragen zu Tirols Bewerbung und zum Tiroler Olympia-Angebot kundzutun.  Im September und Oktober wird es im Rahmen einer Olympia Roadshow auch Termine in allen Bezirken Tirols geben unter dem Motto „Olympia 2026 im Dialog“.

Ansuchen können Eltern mit Hauptwohnsitz in Tirol, deren Kinder zwischen dem 2.9.2012 und dem 1.9.2014 geboren wurden und im gemeinsamen Haushalt leben.

Symbolbild Kindergeld Plus

Das Ansuchen kann online oder schriftlich von 01. Juli 2016 bis Ende Juni 2017 eingebracht werden. Anträge zum direkt ausfüllen oder herunterladen finden Sie auf der Website des Landes Tirol unter:
Link zum Familienreferat des Landes Tirol

Die Richtigkeit der Angaben zur Familie muss von der Gemeinde überprüft und bestätigt werden.

Der Förderbetrag pro Kind beträgt € 400,00 und wird im Laufe des Förderjahres (Kindergartenjahres) ausbezahlt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS oder wenden Sie sich an das JUFF-Familienreferat, Tel. (0) 512/508-7766 oder 3438.

Das Ansuchen kann per Internet auch über die Homepage der Gemeinde Ladis eingebracht werden:

Online-Antrag Kindergeld Plus

Das Tiroler Volksliedarchiv, dessen Eigentümer das Land Tirol ist, sammelt seit über 110 Jahren das Lied- und Musiziergut der Tiroler Bevölkerung, um es für künftige Generationen zu bewahren, aber auch, um es Interessenten zugänglich zu machen.

Sammlung des Tiroler Volksliedarchivs

Besonders wertvoll sind für uns handschriftliche Aufzeichnungen – Liederhefte, -bücher, -zettel; mit und ohen Noten; Kurrent- oder lateinische Schrift – sowie selbst bespielte oder besungene Kassetten. Sie geben nämlich Auskunft darüber, was hierzulande gesungen oder musiziert wurde und wird.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie uns solche Unterlagen im Original oder als Kopie schicken würden! Kopier- und Versandkosten (auch portofreier Versand ist möglich) werden selbstverständlich ersetzt.

Jeder Einsender erhält außerdem eine CD oder ein Notenheft aus unserem Sortiment als Dankeschön (siehe unter www.volkslied.at/verlag oder auf Wunsch Zusendung unseres Prospektes per Post)!

Es ist wichtig, dass regionales Kulturgut nicht verloren geht und dabei sind wir auf Ihre freundliche Mithilfe angewiesen!

Kontakt:

Tiroler Volksliedarchiv / Tiroler Landesmuseen-Betriebsges.m.b.H. & Verein Tiroler Volksliedwerk
Feldstraße 11a, 6020 Innsbruck
Tel. 0512 / 59 4 89-125, Fax DW -127
www.volkslied.at
volksliedarchiv@tiroler-landesmuseen.at

Sicherheit in unseren Gemeinden

Damit Sie Ihren Urlaub unbeschwert und sicher verbringen können, und Sie auch nach dem Urlaub zu Hause keine böse Überraschung erleben, gibt die Polizeiinspektion Ried im Oberinntal Tipps, wie Sie sich vor Straftaten schützen können.

Absicherung Wohnung / Haus:

  • Sichern Sie Ihr Haus / Ihre Wohnung mit hochwertigen, einbruchshemmenden Türen, Schlössern und Fenstern. Verschließen Sie alle Fenster und versperren Sie die Haus-Wohnungstüren.
  • Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Bitten Sie beispielsweise eine vertrauenswürdige Person, Ihren Briefkasten zu entleeren und Werbematerial zu entfernen. Ein überquellender Briefkasten ist ein sicheres Indiz für längere Abwesenheit.
  • Bitten Sie nach Möglichkeit einen verlässlichen Nachbarn, das Haus oder die Wohnung gelegentlich „bewohnt“ erscheinen zu lassen, indem er zu bestimmten Zeiten das Licht an- und ausschaltet. Auch Zeitschaltuhren können diese Aufgabe übernehmen.
  • Geben Sie weder per Zettel an der Wohnungstür, noch auf Ihrem Anrufbeantworter, Mobilbox oder Sozialen Netzwerken bekannt, dass und wie lange Sie im Urlaub sind.
  • Bewahren Sie Schmuck und Bargeld wenn möglich in einem Tresor (Bankschließfach) auf.
  • Aktivieren Sie die Alarmanlage, falls eine solche vorhanden ist.

Verhalten am Urlaubsort:
Auch am Urlaubsort selbst ist Wachsamkeit gefragt. Wo sich Scharen von Erholungsbedürftigen am Strand, im Hotel oder in Geschäften drängeln, habe Taschendiebe ein weites Betätigungsfeld. Daher raten wir:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen.
  • Tragen Sie Geld, Bankomat- und Kreditkarten, Schmuck sowie Reisedokumente möglichst dicht am Körper.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Hantieren mit größeren Geldmengen. Taschendiebe beobachten ihre ausgesuchten Opfer.
  • Gehen Sie Drängeleien soweit als möglich aus dem Weg. Diese Orte sind das bevorzugte Terrain der Diebe.
  • Tragen Sie im Gedränge, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Handtasche oder den Rucksack verschlossen vor dem Körper oder klemmen Sie sie fest unter den Arm.
  • Legen Sie bei Einkäufen die Geldbörse nicht oben in die Einkaufstasche oder in den Einkaufswagen.
  • Hängen Sie ihre Handtasche bei Lokalbesuchen nicht an eine Stuhllehne oder stellen Sie die Tasche nicht unbeaufsichtigt ab.

Bankomat- und Kreditkarten

  • Beheben Sie Bargeld nur an Geldautomaten in Banken und nur während den Öffnungszeiten.
  • Verdecken Sie die Code-Eingabe (durch Vorhalten der zweiten Hand).
  • Geben Sie bei Bezahlung in Lokalen oder Geschäften die Karte nicht aus der Hand.
  • Überprüfen Sie ihre Kontoauszüge regelmäßig, um rechtzeitig reagieren zu können, falls die Karte missbräuchlich verwendet wurde.

Wir möchten, dass Sie sicher wohnen und Ihren Urlaub unbeschwert genießen können!

Ihre Beamten der Polizeiinspektion Ried i.O.

Anmeldebescheinigung Information für EWR- und Schweizer-Bürger

Seit 1. Jänner 2006 gelten in Österreich neue gesetzliche Bestimmungen für den Aufenthalt und die Niederlassung von EWR-Bürgern (Europäischer Wirtschaftsraum) und Schweizer-Bürgern. Diese Bestimmungen gelten, wenn sich der EWR- oder Schweizer Bürger nach 01.01.2006 in Österreich niedergelassen hat!

Wenn Sie (und Ihre Familienangehörigen) Ihr Freizügigkeitsrecht in Anspruch nehmen und sich länger als drei Monate in Österreich aufhalten wollen, ersuchen wir Sie, innerhalb von vier Monaten, gerechnet ab dem Tag Ihrer Niederlassung, bei der Bezirkshauptmannschaft Landeck persönlich vorstellig zu werden.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Reisepass oder Personalausweis
  • Nachweis über ausreichende Existenzmittel (z.B. Lohn- oder Gehaltsbestätigung, evtl. Arbeitsbewilligung)
  • Nachweis über eine ausreichende Krankenversicherung bzw. Anmeldung zur Gebietskrankenkassa
  • Wohnungsnachweis (z.B. Mietvertrag)

Wenn Sie in Österreich einer Erwerbstätigkeit nachgehen, benötigen wir zusätzlich

  • eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers (bei unselbständiger Erwerbstätigkeit) oder
  • einen Nachweis der Selbständigkeit (z.B. Gewerbeschein),
  • Beschäftigungsbewilligung (für Staatsangehörige aus Kroatien)

Im Falle eines Studiums oder einer Schulausbildung in Österreich bringen Sie bitte

  • eine Inskriptions- bzw. Schulbesuchsbestätigung

Für Ihre Angehörigen, die sich mit Ihnen in Österreich niederlassen, sind urkundliche Nachweise über das Bestehen der familiären Beziehung erforderlich (z.B. Heiratsurkunde, Geburtsurkunde, etc.)

Hinweis:

Die Gebühr für die Anmeldebescheinigung beträgt Euro 15,-;

Wer eine Anmeldebescheinigung nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz nicht rechtzeitig (binnen vier Monaten) beantragt, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe von 50,- bis zu 250,- Euro zu bestrafen!

Die Anmeldebescheinigung selbst hat keine befristete Gültigkeitsdauer. Sie muss grundsätzlich nur einmal ausgestellt werden. Bei Verlust bzw. Namensänderung ist diese auf Antrag neu auszustellen. Alle bisher ausgestellten Anmeldebescheinigungen sind gültig!

Auflistung der EWR-Staaten:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern;

Bezirkshauptmannschaft Landeck, ServiceZone, 6500 Landeck, Innstraße 5
Tel.: 05442/6996-5575 od. 5576, Fax: 05442/6996 745415, E-Mail: bh.la.verkehr@tirol.gv.at
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr

Fördermitteldatenbank Österreich

In Österreich werden jedes Jahr 47.000 Förderungen von Bund, Länder und Gemeinden zur Verfügung gestellt, allein cirka 5.000 davon betreffen die Themen „Sanieren, Renovieren und Neubauen“. Nur wenige Gemeindebürger haben einen Überblick über die Fördersituation bzw. unter welchen Bedingungen eine Baumaßnahme gefördert wird. Hier können wir den Gemeindebürgern eine Möglichkeit der kostenlosen Fördermittelauskunft, zur Unterstützung der Bauvorhaben anbieten.

Die DOCUmedia.at gmbH als führender Informationsdienstleister der österreichischen Baubranche, hat eine Lösung parat und ermöglicht allen Bürgern SCHNELL, AKTUELL UND KOSTENLOS diesen Überblick über individuelle Fördersituationen.

Hier gehts zur Homepage www.foerderdata.at

Initiative Richtig heizen mit Holz

Wer ein paar einfache Hinweise beachtet, kann Heizkosten sparen und zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. Ein neuer Informationsschwerpunkt des Landes Tirol in Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde gibt wichtige Tipps zum sparsamen und schadstoffarmen Heizen mit Holz in Kamin- und Kachelöfen.

Der Hausbrand ist im Winter neben Verkehr und Industrie eine der Hauptursachen für die hohe Belastung unserer Atemluft mit Schadstoffen. Vor allem falsches Anheizen, minderwertiges Brennholz und alte Öfen verschlechtern die Luftqualität. Das muss nicht so sein. Wer richtig heizt, kann bis zu einem Drittel der Heizkosten sparen und trägt wesentlich zur Verbesserung der Atemluft in seiner unmittelbaren Umgebung bei.

Tipp 1: Richtig anzünden

Besonders wichtig ist es, den Brennholzstapel von oben, mit ausreichend Luftzufuhr und einer umweltfreundlichen Anzündhilfe anzuheizen. Dazu das Holz zunächst locker in den Brennraum schlichten. Entgegen alter Gewohnheiten die Anzündhilfe dann nicht unter, sondern auf den Holzstapel legen. Die Vorgangsweise erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, führt aber rasch zu einer guten Flammenbildung. Die entstehenden Gase können so bei hoher Temperatur rasch ausbrennen, das Feuer ist bereits nach wenigen Minuten rauchfrei. Auf eine ausreichende Luftzufuhr ist während des gesamten Abbrands zu achten.

Tipp 2: Hohe Brennholzqualität sicherstellen

Am besten trockenes Holz aus der Region mit kurzen Anfahrtswegen kaufen. Beim Fachhändler oder im landwirtschaftlichen Betrieb nach dem Wassergehalt fragen. Dieser sollte bei trockenem Holz keinesfalls über 25 Prozent liegen. Geeignet sind sowohl Laubhölzer, wie bspw. Buche, als auch Nadelhölzer, wie Fichte und Tanne. Achtung, Altholz ist in den meisten Fällen mit Konservierungsmitteln oder Lacken behandelt und darf deswegen nicht verbrannt werden.

Tipp 3: Ofen regelmäßig warten

Eine regelmäßige Reinigung, Wartung und Kontrolle des Ofens durch den Rauchfangkehrer bringt Sicherheit und einen hohen Wärmeertrag. Alte Einzelöfen verbrauchen viel Brennmaterial, verursachen hohe Feinstaubemissionen und sollten deshalb ausgetauscht werden.

Beratungsservice von Energie Tirol

Interessierte können den neuen Informationsfalter „Richtig heizen mit Holz“ auf dem Gemeindeamt bzw. bei Energie Tirol anfordern. Nähere Infos unter www.tirol.gv.at/richtigheizen, bei Energie Tirol unter der Servicenummer 0512/589913 bzw. per E-Mail: office@energie-tirol.at. Siehe auch ein Video auf You Toube http://www.youtube.com/watch?v=K7I3e5pKGDg

„Richtig heizen mit Holz“ ist eine Initiative von Land Tirol und Energie Tirol in Zusammenarbeit mit den Gemeinden zur Verbesserung unserer Luftqualität.

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