Der Aschermittwoch ist im Christentum der Anfang der Fastenzeit, darum lud die Frauenrunde Ladis in Zusammenarbeit mit der Pfarre wieder zum Suppentag ins Kultur- und Veranstaltungszentrum „Rechelerhaus“ ein. Die Suppen wurden von heimischen Betrieben zubereitet und gegen freiwillige Spenden ausgegeben. Auf Wunsch konnten diese auch in selbst mitgebrachten Behältern mitgenommen werden.

Der Reinerlös kam auch heuer wieder der katholischen Frauenbewegung zu Gute. Das gesammelte Geld wird für den Kampf gegen die Ausbeutung eingesetzt. Jahrhundertelang lebten indigene Gemeinschaften in der Region Hazaribag im nordöstlichen Indien von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Doch dann machten die Bergbauunternehmen aus dem einstigen „Garten der tausend Bäume“ eine Wüste der tausend Kohleminen. Die Menschen mussten ihre Felder verlassen und arbeiten nun für einen Hungerlohn in den Minen. Die Partnerorganisation CASS vermittelt Frauen und Mädchen traditionelles und neues Wissen über Biolandbau, Gesundheit und Bildung. Diese Frauen haben wieder Hoffnung auf eine erstrebenswerte Zukunft und wollen sie selbst in die Hand nehmen.

Herzlichen Dank an alle, die bei dieser Aktion mitgemacht haben.

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